Das IKI ist ein An-Institut der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

AKTUELLES

Neuerscheinung in der Schriftenreihe des IKI

Die Dissertation von Jenny Svensson, Die Kunst, Kultur (nicht nur) zu messen: Evaluation im Theater- und Kultubetrieb ist im LIT Verlag erschienen.

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HappyNewEars XII
Konzert zum Wahlabend

Musik, Lyrik, Hochrechnungen

24. September 2017, 19:00

Uebel & Gefährlich

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Kultur-Kommunikation
im Wettbewerb

Die Publikation zum Hamburger Preis für Kultur-Kommunikation Rudolf Stilcken ist im KMM-Verlag in Kooperation mit dem IKI erschienen.

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Studie zur kulturellen Bildung an Hamburger Schulen

Im Auftrag von sieben Hamburger und überregionaler Stiftungen ist eine Bestandsaufnahme zivilgesellschaftlichen Engagements in Form von Kooperationen von Schulen und außerschulischen Partnern im Bereich kultureller Bildung von einem Team unter der Leitung von Dr. Jenny Svensson erstellt worden.

 

Ziel des Vorhabens war es, einen grundlegenden Überblick über alle maßgeblichen Programme und Projekte der kulturellen Bildung an Hamburger Schulen und die involvierten Akteure im Schuljahr 2016/2017 zu gewinnen.

 

Weitere Informationen sowie die Pressemitteilung zur Veröffentlichung der Studie und die Studie selbst finden Sie zum Herunterladen als PDF-Dokument hier.

 

Der Rudolf Stilcken Kultur-Kommunikationspreis 2017

Die Preisträger des Rudolf Stilcken Kultur-Kommunikationspreises mit der Stifterin des Preises,  Angelika Jahr. V.l.n.r: Hartmut Welscher, Tobias Ruderer, Isabel Winarsch, Angelika Jahr, Louise Walleneit, Rolf Nobel, Thomas Wohlfahrt. Foto: Katja Ruge
Die Preisträger des Rudolf Stilcken Kultur-Kommunikationspreises mit der Stifterin des Preises, Angelika Jahr. V.l.n.r: Hartmut Welscher, Tobias Ruderer, Isabel Winarsch, Angelika Jahr, Louise Walleneit, Rolf Nobel, Thomas Wohlfahrt. Foto: Katja Ruge
Preisträgerin Louise Walleneit / Intershop Interdisciplinaire. Foto: Katja Ruge
Preisträgerin Louise Walleneit / Intershop Interdisciplinaire. Foto: Katja Ruge

Der Rudolf Stilcken Kultur-Kommunikationspreis 2017 verliehen

 

Zum dritten Mal wurde in Hamburg am 12. Oktober 2017 der Rudolf Stilcken Kultur-Kommunikationspreis verliehen, der innovative Kulturvermittler und kulturelle Einrichtungen und Projekte auszeichnet.

Den 1. Preis (8000 €) erhielt der Projektraum „Intershop interdisciplinaire“ aus Leipzig. Das Online-Magazin VAN aus Berlin wurde mit dem zweiten Preis (5000 €) ausgezeichnet, das LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus aus Hannover mit dem dritten Preis (3000 €).

Die Preisverleihung fand im neu renovierten Forum der Hochschule für Musik und Theater Hamburg statt. Anwesend waren neben zahlreichen Gästen auch die Stifterin Frau Angelika Jahr-Stilcken sowie die Preisträger Louise Walleneit (Intershop Interdisciplinaire), Hartmut Welscher und Tobias Ruderer (VAN Magazin) sowie Prof. Rolf Nobel und Isabel Winarsch (LUMIX Festival).

 

Mitglieder der Jury waren Benjamin von Blomberg (Münchner Kammerspiele), Prof. Reinhard Flender (Institut KMM, Institut IkI, Hamburg), Eva-Maria Hoerster (Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz, Berlin), Silke Müller (stern), Bojan Vuletic (Asphalt-Festival, Düsseldorf).

 

Die neue Ausschreibung für den Rudolf Stilcken Kultur-Kommunikationspreis, der im 2-jährigen Turnus verliehen wird, ist für das Frühjahr 2019 geplant.

 

Weitere Informationen unter:

www.kulturkommunikationspreis.de oder auf unserer Facebook-Seite

Start des Forschungsprojekts "Developing Audiences for Contemporary Classical Music: A Comparative Study of Strategies Across New Music Institutions in Europe" - Gina Emerson

Mit Beginn November 2016 hat die Doktorandin Gina Emerson (Bild) die Arbeit an ihrem Promotionsvorhaben "Developing Audiences for Contemporary Classical Music: A Comparative Study of Strategies Across New Music Institutions in Europe" aufgenommen. Das Projekt ist am Institut für kulturelle Innovationsforschung verankert und wird von Prof. Reinhard Flender inhaltlich betreut. Weiterhin ist Gina Emerson mit ihrer Dissertation ein Teil des Audience Research-Projects des von der EU-geförderten Kulturnetzwerks Ulysses. Gina Emerson wird im Laufe ihrer Arbeit europaweit mit verschiedenen Ulysses-Partnern zusammenarbeiten. Geplant ist eine empirische Studie, die mit quantitativ/qualitativen Erhebungsmethoden das Publikum Neuer Musik in Deutschland, Frankreich, Belgien, Norwegen, Finnland, Italien und Lithauen untersucht.

Vor Antritt ihres Promotionsvorhaben war Gina Emerson wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt 3DMIN (Design, Development and Dissemination of New Musical Instrument) an der Technischen Universität, Berlin. Ihren Master in Musikwissenschaft erwarb sie an der Humboldt Universität in Berlin, ihr Grundstudium im Bereich Musik absolvierte sie an der Oxford University (UK). Die Forschungsinteressen von Gina Emerson schließen empirische Ästhetik und audiovisuelle Musikwahrnehmung sowie die Rezeption Neuer Musik und neuer Musik-Technologien ein. 

 

 

Abschlusskonzert der Sommerakademie opusXXI im Museum ART.PLUS in Donaueschingen

Die Internationale Sommerakademie Opus XXI findet vom 22.8. - 29.08.2016 auf Schloss Spetzgart in Überlingen am Bodensee statt. 

Weitere Informationen entnehmen Sie der Website opusxxi.eu.

 

Abschlusskonzert
28.08.2016 - 17.30-18.30 Uhr und 19.00-20.00 Uhr

Museum Art.Plus - Donaueschingen 

 

Ab 15.45 Uhr Klangperformances der CoPeCo Studierenden in der Ausstellung "between".

Opus XXI: Ein Projekt der HfMT und des IKIs im Rahmen von Ulysses. Foto: Isabelle Replumaz
Opus XXI: Ein Projekt der HfMT und des IKIs im Rahmen von Ulysses. Foto: Isabelle Replumaz

Das Institut für kulturelle Innovationsforschung an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (IKI)

Das IKI wurde von Prof. Dr. Reinhard Flender als Schnittstelle zwischen Hochschule, Kreativwirtschaft und Kulturpolitik gegründet.

 

Die kulturelle Innovationsforschung untersucht die Entstehung neuer Kunst interdisziplinär aus der Perspektive künstlerischer Kreativität, ihrer gesellschaftlichen Rezeption und Finanzierbarkeit. Sie bezieht sich nicht allein auf den Akt künstlerischen Schaffens, sondern schließt die Strukturen und Konzepte der Kommunikation und Distribution künstlerischer Produkte und Dienstleistungen mit ein. Die Theoriebildung und Evaluation der "Art of Innovation" ist das Ziel der Institutsarbeit. Damit leistet das IKI einen wesentlichen Beitrag für die Qualität und Nachhaltigkeit von künstlerischem Schaffen und Kulturmanagement.