Das IKI ist ein An-Institut der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

AKTUELLES

Neuerscheinung in der Schriftenreihe des IKI

Die Dissertation von Jenny Svensson, Die Kunst, Kultur (nicht nur) zu messen: Evaluation im Theater- und Kultubetrieb ist im LIT Verlag erschienen.

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HappyNewEars XII
Konzert zum Wahlabend

Musik, Lyrik, Hochrechnungen

24. September 2017, 19:00

Uebel & Gefährlich

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Kultur-Kommunikation
im Wettbewerb

Die Publikation zum Hamburger Preis für Kultur-Kommunikation Rudolf Stilcken ist im KMM-Verlag in Kooperation mit dem IKI erschienen.

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Studie zur kulturellen Bildung an Hamburger Schulen

Im Auftrag von sieben Hamburger und überregionaler Stiftungen ist eine Bestandsaufnahme zivilgesellschaftlichen Engagements in Form von Kooperationen von Schulen und außerschulischen Partnern im Bereich kultureller Bildung von einem Team unter der Leitung von Dr. Jenny Svensson erstellt worden.

 

Ziel des Vorhabens war es, einen grundlegenden Überblick über alle maßgeblichen Programme und Projekte der kulturellen Bildung an Hamburger Schulen und die involvierten Akteure im Schuljahr 2016/2017 zu gewinnen.

 

Weitere Informationen sowie die Pressemitteilung zur Veröffentlichung der Studie und die Studie selbst finden Sie zum Herunterladen als PDF-Dokument hier.

 

Der Rudolf Stilcken Kultur-Kommunikationspreis 2017

 

Wir freuen uns bekannt zu geben, dass der Rudolf Stilcken Kultur-Kommunikationspreis 2017 erneut und mit erweitertem Fokus durch das IkI verliehen wird.

 

Der Preis, der 2013 von Rudolf Stilcken (1925-2016) initiiert wurde, wird alle zwei Jahre vergeben. Nach dem Tode Rudolf Stilckens stiftete Angelika Jahr-Stilcken im Gedenken an ihren Mann den Rudolf Stilcken Kultur-Kommunikationspreis.

 

So werden im Herbst 2017 kulturelle Initiativen, Kulturinstitutionen und -projekte ausgezeichnet, deren inhaltliche und kommunikative Konzepte besonders überzeugen.  

 

Der Rudolf Stilcken Kultur-Kommunikationspreis zeichnet Leistungen aus, denen es auf überzeugende Weise gelingt, für Vielfalt, Interdisziplinarität und Nachhaltigkeit im kulturellen Bereich zu sorgen. Dabei stehen die Erschließung unkonventioneller thematischer Terrains und die innovative Vermittlung von Inhalten ebenso im Fokus wie die Ansprache neuer, genreübergreifender Zielgruppen und die andauernde Stärkung der öffentlichen Präsenz von Kunst und Kultur.

Prämiert werden inhaltliche Konzepte, deren erfolgreiche Umsetzung sowie deren Kommunikation.

 

Die Preisverleihung findet am 12. Oktober im Forum der Hochschule für Musik und Theater Hamburg statt.

 

Über die Preiswürdigkeit entscheidet eine unabhängige Jury (tba).

 

Die Ausschreibung, das Bewerbungsformular und die FAQ finden Sie unter:

 

www.kulturkommunikationspreis.de oder auf unserer Facebook-Seite

Start des Forschungsprojekts "Developing Audiences for Contemporary Classical Music: A Comparative Study of Strategies Across New Music Institutions in Europe" - Gina Emerson

Mit Beginn November 2016 hat die Doktorandin Gina Emerson (Bild) die Arbeit an ihrem Promotionsvorhaben "Developing Audiences for Contemporary Classical Music: A Comparative Study of Strategies Across New Music Institutions in Europe" aufgenommen. Das Projekt ist am Institut für kulturelle Innovationsforschung verankert und wird von Prof. Reinhard Flender inhaltlich betreut. Weiterhin ist Gina Emerson mit ihrer Dissertation ein Teil des Audience Research-Projects des von der EU-geförderten Kulturnetzwerks Ulysses. Gina Emerson wird im Laufe ihrer Arbeit europaweit mit verschiedenen Ulysses-Partnern zusammenarbeiten. Geplant ist eine empirische Studie, die mit quantitativ/qualitativen Erhebungsmethoden das Publikum Neuer Musik in Deutschland, Frankreich, Belgien, Norwegen, Finnland, Italien und Lithauen untersucht.

Vor Antritt ihres Promotionsvorhaben war Gina Emerson wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt 3DMIN (Design, Development and Dissemination of New Musical Instrument) an der Technischen Universität, Berlin. Ihren Master in Musikwissenschaft erwarb sie an der Humboldt Universität in Berlin, ihr Grundstudium im Bereich Musik absolvierte sie an der Oxford University (UK). Die Forschungsinteressen von Gina Emerson schließen empirische Ästhetik und audiovisuelle Musikwahrnehmung sowie die Rezeption Neuer Musik und neuer Musik-Technologien ein. 

 

 

Abschlusskonzert der Sommerakademie opusXXI im Museum ART.PLUS in Donaueschingen

Die Internationale Sommerakademie Opus XXI findet vom 22.8. - 29.08.2016 auf Schloss Spetzgart in Überlingen am Bodensee statt. 

Weitere Informationen entnehmen Sie der Website opusxxi.eu.

 

Abschlusskonzert
28.08.2016 - 17.30-18.30 Uhr und 19.00-20.00 Uhr

Museum Art.Plus - Donaueschingen 

 

Ab 15.45 Uhr Klangperformances der CoPeCo Studierenden in der Ausstellung "between".

Opus XXI: Ein Projekt der HfMT und des IKIs im Rahmen von Ulysses. Foto: Isabelle Replumaz
Opus XXI: Ein Projekt der HfMT und des IKIs im Rahmen von Ulysses. Foto: Isabelle Replumaz

Das Institut für kulturelle Innovationsforschung an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (IKI)

Das IKI wurde von Prof. Dr. Reinhard Flender als Schnittstelle zwischen Hochschule, Kreativwirtschaft und Kulturpolitik gegründet.

 

Die kulturelle Innovationsforschung untersucht die Entstehung neuer Kunst interdisziplinär aus der Perspektive künstlerischer Kreativität, ihrer gesellschaftlichen Rezeption und Finanzierbarkeit. Sie bezieht sich nicht allein auf den Akt künstlerischen Schaffens, sondern schließt die Strukturen und Konzepte der Kommunikation und Distribution künstlerischer Produkte und Dienstleistungen mit ein. Die Theoriebildung und Evaluation der "Art of Innovation" ist das Ziel der Institutsarbeit. Damit leistet das IKI einen wesentlichen Beitrag für die Qualität und Nachhaltigkeit von künstlerischem Schaffen und Kulturmanagement.